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Das Kehdinger Land

 

Maritimes Erbe - Maritime Zukunft 

Die Kehdinger Häfen sind Zeugnisse einer bedeutenden Küstenschifffahrt. Alte Häfen und Schiffe prägen die malerischen Ortschaften. Krautsand mit dem Ruthenstrom, Dornbusch und Gauensiek mit der historischen Spülschleuse und Barnkrug sind klangvolle maritime Namen. Sie dienen heute als Erholungsraum für Wassersportler sowie kleine und große „Sehleute“. Die Kehdinger Häfen laden ein. Lassen Sie sich einfangen von der ganz eigenen Atmosphäre. 

Naturschutzgebiet Kehdingen

Die Kehdinger Unterelbmarschen haben aufgrund ihrer einzigartigen Vielfalt an seltenen Lebensräumen, Tieren und Pflanzen eine herausragende internationale Bedeutung für den Naturschutz. Das weitläufige Mosaik aus Land und Wasserflächen bietet vor allem zahlreichen Wat- und Wasservogelarten ideale Bedingungen zur Brut, Rast, Mauser und Nahrungssuche. 

Das Kehdinger Moor

Nicht mehr „wild“, aber immer noch „geheimnisvoll“ liegen die Reste des Kehdinger Hochmoores auf einer Strecke von etwa 22 km zwischen Elbe und Oste. Die Entwicklung begann vor ca. 10.000 Jahren durch die Ablagerungen der Flüsse. Unscheinbare Torfmoose schufen im Laufe der Jahrtausende Torfschichten von 6 m Mächtigkeit. Torfabbau und landwirtschaftliche Nutzung veränderten das Gesicht des Moores. Heute steht Renaturierung auf der Tagesordnung. Große Wollgrasflächen zeigen den Erfolg dieser Arbeit. Eine einzigartige Möglichkeit, fast alle typischen Stadien des landschaftlichen Wandels im Kehdinger Moor zu erleben, bietet der „Moorkieker“. Auf seinem 4 km langen Schienenrundweg liegen Wollgras, Sonnentau und Moosbeere zum Greifen nah.

Kehdingen mit allen Sinnen

Es gibt viele Möglichkeiten, die Weite der Landschaft zu erleben! Über 100km ausgewiesene Tourenrouten mit maritimen Flair warten auf Entdeckung. Durch unseren flachen Landstrich zur Mündung der Elbe führt der Elberadweg.
Der Blick vom neuen Elbdeich auf die Elbe mit ihrem Überseeverkehr und dem Sportschifffahrtsbetrieb ist immer wieder ein Erlebnis. Rund 80.000 kleine und große „Pötte“ passieren jährlich die Elbinsel. Am Elbe-Anleger in Krautsand gibt es seit neuestem einige kleine Imbissbetriebe (u.a. Strandcafe, Fischverkaufswagen). Tausende von Besuchern werden im Sommer angelockt von Fisch-, Floh- und Bauernmärkten, dem Sommerfest mit Feuerwerk an der Elbe oder dem großem Elbstrandrennen für Trabpferde. 

Bauern - Kutscher - Handwerker

Der Heimathof Hüll als lebendiges Museum bietet in seinem Bauerngarten Handwerkertage mit Kartoffelernte, besondere Aktionstage mit Darstellung der traditionellen Wirtschafts- und Lebensformen sowie Backfeste und bunte Sommerfeste mit Tanzvorführungen.
Vertiefte Eindrücke der bäuerlichen Vergangenheit und der handwerklichen Tradition bietet die Heimatstube Assel. Haushalt, Handwerk, Landwirtschaft und Schifffahrt aus dem Asseler Raum sind in den Ausstellungsräumen mit typischen Gegenständen repräsentiert. Sonderausstellungen behandeln Häfen und Schifffahrtsgeschichte in Kehdingen, auch die Themen Deichbau und Sturmfluten werden in Wechselausstellungen behandelt.
Im ehemaligen Ritscher Außendeichsgelände produziert der letzte Ringofen Kehdingens aus der Zeit um 1890 bis heute etwa 2,5 Millionen Steine, die sich durch ein ungleichmäßiges und lebhaftes Farbspiel auszeichnen. Die Vollklinker liegen 14 Tage in dem 22 x 60 m großen, mit Kohle geheizten Ringofen, durch den allmählich der Brand wandert. Über dem Ofen gibt es eine Reihe von Luftauslässen zur Kontrolle des Feuers und zur Regelung der Luftzufuhr. In die Gesamtheit der schützenswerten Anlage der seit 1881 bestehenden Ziegelei Rusch sind  auch die Gleise und das ehemalige Schiffsgelände mit einbezogen worden, weil noch bis 1974 der Steintransport ausschließlich per Schiff über den eigenen Hafen erfolgte.

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